Mit Respekt unterwegs –
für den Gardasee und die Menschen dahinter
Der Gardasee ist für uns mehr als eine wunderschöne Kulisse für Motorradtouren.
Wir verbringen hier einen großen Teil unserer Zeit, kennen Menschen, die hier leben und arbeiten, und dürfen unseren Gästen Orte zeigen, die uns selbst ans Herz gewachsen sind.
Deshalb bedeutet eine Tour mit GARDA BUDDIES für uns auch Verantwortung. Gegenüber der Landschaft, den Menschen, die hier zuhause sind, unseren Partnern – und gegenüber den Gästen, die mit uns unterwegs sind.
Dabei möchten wir uns nicht mit großen Begriffen schmücken. Eine Motorradreise ist nicht emissionsfrei und wir werden sie auch nicht als solche verkaufen.
Was wir aber tun können, ist bewusst und respektvoll unterwegs zu sein.
1. Kleine Gruppen statt Masse
Unsere Touren sind bewusst klein gehalten.
Das ermöglicht uns nicht nur eine persönliche Betreuung und ein entspannteres gemeinsames Fahren. Kleine Gruppen fügen sich auch anders in eine Region ein als große Motorradkolonnen.
Für uns zählt deshalb nicht, möglichst viele Motorräder gleichzeitig auf die Straße zu bringen.
Qualität statt Masse – auch unterwegs.
2. Wir möchten die Menschen hinter der Region kennenlernen
Der Gardasee besteht für uns nicht nur aus Straßen, Aussichtspunkten und bekannten Sehenswürdigkeiten.
Es sind vor allem die Menschen, die einer Region ihren Charakter geben.
Deshalb besuchen wir Produzenten, kehren in ausgewählten Restaurants ein und arbeiten mit Partnern zusammen, zu denen über die Zeit persönliche Beziehungen entstanden sind.
Wenn unsere Gäste ein besonderes Olivenöl probieren, einen regionalen Käse entdecken oder abends in einem Restaurant sitzen, das wir selbst gerne besuchen, bleibt ein Teil der Wertschöpfung dort, wo das Erlebnis entsteht: in der Region.
3. Eine feste Basis statt jeden Tag weiterziehen
Bei unseren mehrtägigen Touren ist das Hotel Splendid Sole in Manerba del Garda unser Zuhause.
Von dort starten wir unsere Touren – und dorthin kommen wir am Abend wieder zurück.
Kein täglicher Hotelwechsel, kein ständiges Kofferpacken und kein Urlaub, bei dem man jeden Abend erst einmal wieder ankommen muss.
Das schafft Ruhe und macht aus einem Hotel mit der Zeit etwas anderes:
ein Zuhause am Gardasee.
4. Respekt beginnt am Gasgriff
Motorradfahren und Rücksichtnahme gehören für uns zusammen.
Wir müssen niemandem durch unnötige Lautstärke zeigen, dass wir da sind. Wir respektieren Anwohner, andere Verkehrsteilnehmer und die Regeln der Orte, durch die wir fahren.
Auch deshalb suchen wir nicht nach der schnellsten Verbindung von A nach B.
Wir möchten die Region erleben, ohne dabei zu vergessen, dass wir dort zu Gast sind.
5. Bewusst genießen
Eine gute Motorradtour wird für uns nicht daran gemessen, wie viele Kilometer am Ende des Tages auf dem Tacho stehen.
Manchmal ist die längere Mittagspause wichtiger als die nächste Passstraße. Manchmal bleibt man beim Produzenten noch ein paar Minuten länger. Und manchmal ist der schönste Moment des Tages der Espresso mit Blick auf den See.
Diese Zeit gehört für uns genauso zum Reisen wie das Motorradfahren.
Weniger abhaken. Mehr erleben.
Was Nachhaltigkeit für uns bedeutet
Wir werden nicht behaupten, dass Motorradreisen nachhaltig oder emissionsfrei sind.
Für uns geht es vielmehr darum, verantwortungsvoll mit dem umzugehen, was uns der Gardasee bietet: Landschaft, Gastfreundschaft, regionale Produkte, besondere Straßen und Begegnungen mit Menschen.
Wir möchten unseren Gästen diese Region zeigen, ohne sie nur zu konsumieren.
Denn wir wünschen uns, dass der Gardasee auch morgen noch genau das ist, was er heute für uns bedeutet:
ein besonderer Ort, an den wir immer wieder gerne zurückkehren.